Wer in Frankfurt zwischen Juli und September diesen Jahres seinen alten Kühlschrank durch ein stromsparendes Modell der Energieeffizienzklasse A++ eintauschte, konnte eine Förderung von 50 Euro von der Stadt Frankfurt und der Mainova AG, dem örtlichen Energiedienstleister kassieren. Die "Kühlschrank-Abwrackprämie" betitelte Aktion konnte nun nach Angaben der Frankfurter Umweltdezernetntin Manuela
Rottmann und dem Vorstandsvorsitzenden der Mainova AG Constantin H. Alsheimer erfolgreich abgeschossen werden.
Durch die Aktion ist es gelungen, über 900 alte Kühlschränke aus dem Verkehr zu ziehen und durch neue Kühlschränke der Effizienzklasse A++ zu ersetzen. Damit würden künftig Jahr für Jahr mehr als 100.000 Kilowattstunden Strom eingespart. Das entspräche 72 Tonnen CO2 der einer halben Million Kilometer für einen Kleinwagen. Die 40 beteiligten Elektrohändler haben natürlich auch von dieser Aktion profitiert: Ein Umsatzplus von rund 450.000 Euro habe die Aktion zusammen eingebracht.
Die teilnehmenden Elektrohändler haben ihren Kunden während der Aktion einen besonderen Service geboten und neben der Beratung zur Kühlschränken der A++-Klasse auch die Altargeräte entsorgt und den Kunden beim Ausfüllen der notwendigen Formulare geholfen.
Kuehlschrak.org findet, dass dies eine gelungene Aktion zur Förderung stromsparender Kühlschränke der Klasse A++ ist und die Zahlen zeigen, dass diese Aktion eigentlich ausbaufähig wäre. Zum einen könnte man natürlich auch in anderen Städten ebenfalls mit Sponsoring durch Unternehmen aus der Privatwirtschaft ähnliche Aktionen starten, aber wenn man sich diese Zahlen so anschaut, könnten doch auch theoretisch die Städte allein von derartigen Aktionen profitieren: Wenn eine Stadt den Kauf von 900 Kühlschränken mit 50 Euro pro Kühlschrank fördert und dabei bei den örtlichen Elektrohändlern ein Umsatzplus von 450.000 Euro entsteht würden die Gemeinden dadurch ca. 100 Euro pro Kühlschrank an Umsatzsteuer generieren.
Durch die Aktion ist es gelungen, über 900 alte Kühlschränke aus dem Verkehr zu ziehen und durch neue Kühlschränke der Effizienzklasse A++ zu ersetzen. Damit würden künftig Jahr für Jahr mehr als 100.000 Kilowattstunden Strom eingespart. Das entspräche 72 Tonnen CO2 der einer halben Million Kilometer für einen Kleinwagen. Die 40 beteiligten Elektrohändler haben natürlich auch von dieser Aktion profitiert: Ein Umsatzplus von rund 450.000 Euro habe die Aktion zusammen eingebracht.
Die teilnehmenden Elektrohändler haben ihren Kunden während der Aktion einen besonderen Service geboten und neben der Beratung zur Kühlschränken der A++-Klasse auch die Altargeräte entsorgt und den Kunden beim Ausfüllen der notwendigen Formulare geholfen.
Kuehlschrak.org findet, dass dies eine gelungene Aktion zur Förderung stromsparender Kühlschränke der Klasse A++ ist und die Zahlen zeigen, dass diese Aktion eigentlich ausbaufähig wäre. Zum einen könnte man natürlich auch in anderen Städten ebenfalls mit Sponsoring durch Unternehmen aus der Privatwirtschaft ähnliche Aktionen starten, aber wenn man sich diese Zahlen so anschaut, könnten doch auch theoretisch die Städte allein von derartigen Aktionen profitieren: Wenn eine Stadt den Kauf von 900 Kühlschränken mit 50 Euro pro Kühlschrank fördert und dabei bei den örtlichen Elektrohändlern ein Umsatzplus von 450.000 Euro entsteht würden die Gemeinden dadurch ca. 100 Euro pro Kühlschrank an Umsatzsteuer generieren.